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Wuppertal Hauptbahnhof

Wuppertal Hauptbahnhof
Wuppertal Elberfeld 0004.jpg
EmpfangsgebÀude
Daten
Kategorie 2
Betriebsart Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 5
AbkĂŒrzung KW
Eröffnung 1848
Lage
Stadt Wuppertal
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 15â€Č 17″ N, 7° 9â€Č 0″ O51.25472222227.15Koordinaten: 51° 15â€Č 17″ N, 7° 9â€Č 0″ O
Höhe 167 m
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen
i7i12i13i15i15i16i18

Wuppertal Hauptbahnhof ist ein Bahnhof im Stadtgebiet Wuppertals. Der Durchgangsbahnhof war ursprĂŒnglich der Bahnhof der bis 1929 selbststĂ€ndigen Stadt Elberfeld. Er liegt am Übergang der Bahnstrecken DĂŒsseldorf–Elberfeld und Elberfeld–Dortmund.

Das 1848 erbaute EmpfangsgebÀude stellt einen der Àltesten Vertreter seiner Art dar.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Bergisch-MĂ€rkische Bahnhof um 1855, Lithographie von Wilhelm Riefstahl
Wuppertal Hbf, von Westen fotografiert

1841, wenige Jahre nach der ersten Fahrt einer Eisenbahn in Deutschland, erreichte die Eisenbahnstrecke der DĂŒsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft ihren Endpunkt in Elberfeld. Sie war die erste dampfbetriebene Eisenbahnverbindung in Westdeutschland und die zweite in Preußen.

1847 folgte die Strecke von Elberfeld ĂŒber Hagen nach Dortmund. Dieser Streckenabschnitt wurde von der Bergisch-MĂ€rkischen Eisenbahn-Gesellschaft errichtet und bald darauf mit der Strecke nach DĂŒsseldorf verbunden.

Ein erstes provisorisches BahnhofsgebÀude reichte schon nach wenigen Jahren nicht mehr. Man entschloss sich zu einem Neubau; der klassizistische Entwurf von Hauptner und Ebeling wurde 1848 eingeweiht. Um 1900 wurde dem Erdgeschoss ein Hallenvorbau vorgesetzt, der die Architektur empfindlich störte. Diese Grundkonzeption wurde jedoch auch beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten. Erst mit dem kompletten Umbau des Bereiches Hauptbahnhof/Döppersberg wird sich dies nach 2010 Àndern.

In seiner Geschichte wurde der Bahnhof mehrfach umbenannt. ZunĂ€chst hieß er Elberfeld, nur wenige Jahr spĂ€ter darauf erfolgte die Umbenennung in Elberfeld-Döppersberg und noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde der Name in Elberfeld Hauptbahnhof geĂ€ndert. Anfang der 1930er Jahre erhielt der Bahnhof als Konsequenz aus dem Zusammenschluss der StĂ€dte Elberfeld und Barmen zur Stadt Wuppertal den neuen Namen Wuppertal-Elberfeld. Erst 1992 erfolgte schließlich die letzte Umbenennung in Wuppertal Hauptbahnhof.

BahnhofsgebÀude

Bahnhof Elberfeld-Döppersberg im Bau

Das GebĂ€ude des Wuppertaler Hauptbahnhofs befindet sich gleich an Gleis 1 und ist durch einen Tunnel mit den Gleisen 2–5 verbunden. Über dem Eingang, der in der NĂ€he der alten Reichsbahndirektion Elberfeld liegt, ragen vier markante SĂ€ulen in die Höhe und stĂŒtzen das Dach. Das GebĂ€ude ist durch den etwa 200 Meter langen Tunnel Döppersberg direkt mit der Elberfelder Innenstadt sowie der Schwebebahn-Haltestelle Wuppertal Hbf (Döppersberg) verbunden.

Die Bahn hat im Jahr 2001 hier das zentrale FundbĂŒro eingerichtet.[1] In den RĂ€umlichkeiten der ehemaligen GepĂ€ckabfertigung wurde ein McDonald’s-Restaurant eröffnet und im Tunnel unter dem Eingang befinden sich unter anderem ein großer Presse&Buch-Laden und eine BĂ€ckerei. Der nachtrĂ€glich vor das historische BahnhofsgebĂ€ude gebaute Flachbau beherbergte bis zur Umgestaltung des Döppersberg einen IhrPlatz-Markt. Vor dem Eingang des GebĂ€udes sind ein Parkplatz sowie ein Taxistand und in der NĂ€he das Inter City Hotel.

Architektur

EmpfangsgebÀude

Der Ursprungsbau stellt einen der Ă€ltesten Großstadtbahnhöfe Deutschlands dar. Es handelt sich um einen dreigeschossigen Quaderbau, der von turmartigen Eckrisaliten begrenzt wird. Der Haupteingang in der Mitte des GebĂ€udes wird durch einen viersĂ€uligen Portikus betont, der korinthische Kapitelle und stark antikisierenden Zierrat besitzt. Das Erdgeschoss besaß ursprĂŒnglich rundbogige Öffnungen, die rechteckigen Fenster sind noch in je sechs Achsen links und rechts des Portikus angeordnet. Der um das Jahr 1900 angeordnete erdgeschossige Hallenvorbau wurde notwendig, um dem gewachsenen Raumbedarf fĂŒr Schalter und Wartehallen Rechnung zu tragen.

Der Bahnhof ist Teil eines im Stil des Klassizismus errichteten GebÀudeensembles, das sich um den Bahnhofsvorplatz gruppiert. An der Westseite des Platzes befindet sich das VerwaltungsgebÀude der ehemaligen Reichsbahndirektion Elberfeld, an der Ostseite befand sich das nach dem 2. Weltkrieg abgerissene WohngebÀude des DirektionsprÀsidenten.

Die Errichtung des Hauptbahnhofes war begleitet von umfangreichen stĂ€dtebaulichen Projekten am Döppersberg. So wurde aus dem alten Stadtzentrum durch die Döppersberger BrĂŒcke ĂŒber die Wupper eine direkte Verbindung Stadt–Bahnhof geschaffen.

Umbau

Die Vorbereitungen zum Umbau des Hauptbahnhofs und des umliegenden Gebietes Döppersberg begannen im Juli des Jahres 2009. Am 30. Juni 2009 erfolgte der symbolische Startschuss zum neuen, modernisierten Hauptbahnhof. Der neue Bahnhof soll ĂŒber eine zweigeschossige Einkaufsebene verfĂŒgen, die Mall, ĂŒber einen eckigen Glaskubus mit Platz fĂŒr BĂŒros, einen großen Bahnhofsvorplatz, der auf der heutigen Bahnhofstraße gebaut wird, sowie ĂŒber eine BrĂŒcke samt CafĂ© ĂŒber die Bundesstraße 7, die bis dahin um etwa sieben Meter abgesenkt werden soll. Die Bushaltestellen, die sich heute auf der B 7 befinden, werden ĂŒber dem 200 Fahrzeuge fassenden Parkhaus neben dem Bahnhof platziert. Der Umbau soll im Jahr 2016 abgeschlossen sein.

Die Modernisierungen des EmpfangsgebÀudes der Deutschen Bahn soll 2014 starten, investiert soll eine Summe von 12,4 Millionen Euro. 2016 sollen dann diese Modernisierungen gleichzeitig mit dem Umbau des Gebietes Döppersberg abgeschlossen sein.[2]

Verkehr

S-Bahn im Wuppertaler Hbf

Obwohl der Hauptbahnhof nur fĂŒnf Gleise besitzt, und damit weniger als andere Bahnhöfe der Stadt, halten hier alle durch Wuppertal fahrenden ZĂŒge bis auf die in Wuppertal-Vohwinkel endende S 68.

FernverkehrszĂŒge halten im 30-Minuten-Abstand pro Richtung auf den Gleisen 1 und 2. Im Rahmen des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr wurde außerdem die in der NĂ€he befindliche zentrale Haltestelle Döppersberg der Wuppertaler Buslinien umbenannt; auch die wichtigste Schwebebahn-Haltestelle heißt seitdem offiziell Wuppertal Hbf (Döppersberg).

Fernverkehr

Im Schienenpersonenfernverkehr verkehren folgende InterCity- und Intercity-Express-Linien in Wuppertal Hauptbahnhof:

Linie Linienverlauf Takt
ICE 10 Berlin â€“ Hannover â€“ Bielefeld â€“ Hamm (Westf) – Hagen â€“ Wuppertal â€“ Köln Stundentakt
ICE 31 Kiel â€“ Hamburg â€“ MĂŒnster (Westf) – Dortmund â€“ Hagen â€“ Wuppertal â€“ Köln â€“ Koblenz â€“ Frankfurt Flughafen  – WĂŒrzburg – NĂŒrnberg – Regensburg einzelne ZĂŒge
Mannheim â€“ Basel
ICE 43 Hannover â€“ Hamm (Westf) – Dortmund â€“ Hagen â€“ Wuppertal â€“ Solingen â€“ Köln â€“ Frankfurt Flughafen – Mannheim â€“ Basel  einzelne ZĂŒge
ICE 91 Dortmund â€“ Hagen â€“ Wuppertal â€“ Solingen â€“ Köln â€“ Koblenz â€“ Frankfurt (Main) Flughafen – NĂŒrnberg â€“ Passau â€“ Wien einzelne ZĂŒge
IC 31 (Fehmarn-Burg/Kiel â€“) Hamburg â€“ MĂŒnster (Westf) – Dortmund â€“ Hagen â€“ Wuppertal â€“ Solingen â€“ Köln â€“ Koblenz â€“ Frankfurt (Main) – NĂŒrnberg – Passau Zweistundentakt
IC 55 Leipzig â€“ Halle (Saale) – Braunschweig â€“ Hannover â€“ Hamm (Westf) – Dortmund â€“ Hagen â€“ Wuppertal â€“ Solingen â€“ Köln Zweistundentakt

Regionalverkehr

Linie Linienbezeichnung Linienverlauf
RE 4 Wupper-Express Aachen – Mönchengladbach – DĂŒsseldorf – Wuppertal – Hagen – Dortmund
RE 7 Rhein-MĂŒnsterland-Express Krefeld – Neuss – Köln – Solingen – Wuppertal – Hagen – Hamm (Westf) – MĂŒnster (Westf) – Rheine
RE 13 Maas-Wupper-Express Venlo – Viersen – Mönchengladbach – DĂŒsseldorf – Wuppertal – Hagen – Hamm (Westf)
RB 47 Der MĂŒngstener Solingen – Remscheid – Wuppertal
RB 48 Rhein-Wupper-Bahn Bonn-Mehlem – Bonn Hbf – Köln – Solingen – Wuppertal
S 8 S-Bahn Rhein-Ruhr Hagen – Gevelsberg – Wuppertal – DĂŒsseldorf – Neuss – Mönchengladbach
S 9 S-Bahn Rhein-Ruhr Haltern am See – Bottrop – Essen – Velbert-Langenberg – Wuppertal

InnerstĂ€dtischer ÖPNV

  • die unten angegebenen Taktzeiten beziehen sich auf die Hauptverkehrszeiten von montags bis freitags
  • zu den genaueren LinienbĂ€nden der Busse und NachtExpresse siehe auch: WSW mobil

Schwebebahn:

  • 60 "Schwebebahn" Richtung W-Oberbarmen Bf/Berliner Platz (Haltestelle 1, alle 3-5 Minuten)
  • 60 "Schwebebahn" Richtung W-Vohwinkel Schwebebahn (Haltestelle 2, alle 3-5 Minuten)
  • E60 "SchwebebahnExpress" Richtung W-Oberbarmen Bf (Bstg. 8, alle 5 Minuten, als Ersatz fĂŒr die Schwebebahn)
  • E60 "SchwebebahnExpress" Richtung W-Vohwinkel Schwebebahn (Bstg. 7, alle 5 Minuten, als Ersatz fĂŒr die Schwebebahn)

E-Wagen:

  • E "Uni-Express" Richtung W-UniversitĂ€t/W-Campus Freudenberg (Bstg. 6, alle 10/20 Minuten, nur montags-freitags an Vorlesungstagen)

CityExpress:

  • CE62 Richtung W-Ronsdorf Am Stadtbahnhof (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • CE62 Richtung W-Katernberg Am Eckbusch (Bstg. 9 & 5, alle 20 Minuten)
  • CE64 Richtung Solingen-Zentrum Graf-Wilhelm-Platz (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • CE64 Richtung W-Elberfeld Wall/Museum (Bstg. 5, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)
  • CE65 Richtung W-Cronenberg Sudberg (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • CE65 Richtung W-Dönberg Am Handweiser (Bstg. 5, alle 20 Minuten)

SchnellBus:

  • SB66 Richtung Velbert Willy-Brandt-Platz (Bstg. 3, stĂŒndlich, nicht sonntags)
  • SB67 Richtung Bochum Ruhr-UniversitĂ€t (Bstg. 3, stĂŒndlich, nicht sonntags)
  • SB68 Richtung Mettmann JubilĂ€umsplatz (Bstg. 3, stĂŒndlich, nicht sonntags)
  • SB69 Richtung WĂŒlfrath Stadtmitte (Bstg. 3, stĂŒndlich)

StadtLinien:

  • 600 Richtung W-Vohwinkel Schwebebahn (Bstg. 7, eine Fahrt vor und zwei Fahrten nach Schwebebahnbetrieb, samstags und sonntags nur eine davor und eine danach)
  • 601 Richtung W-Wieden Schleife/WĂŒlfrath Stadtmitte (Bstg. 7, alle 20/60 Minuten)
  • 601 Richtung W-Elberfeld Kluse/Schauspielhaus (Bstg. 8, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)
  • 603 Richtung W-Hahnerberg Schulzentrum SĂŒd (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 603 Richtung W-Katernberg Am Eckbusch (Bstg. 5, alle 20 Minuten)
  • 607 Richtung W-Hahnerberg Schulzentrum SĂŒd (Bstg. 6, alle 30 Minuten, montags-freitags nur nach ca. 20 Uhr, samstags und sonntags auch bis ca. 8 Uhr)
  • 607 Richtung W-Katernberg Am Eckbusch (Bstg. 5, alle 30 Minuten, montags-freitags nur nach ca. 20 Uhr, samstags und sonntags auch bis ca. 8 Uhr)
  • 611 Richtung W-Heckinghausen Lenneper Str. (Bstg. 8, alle 20 Minuten)
  • 611 Richtung W-Katernberg Birkenhöhe Schleife (Bstg. 7, alle 20 Minuten)
  • 612 Richtung W-NĂ€chstebreck Silberkuhle (Bstg. 4, alle 20 Minuten, Taktangebot mit Linie 622 bis W-Wichlinghausen)
  • 613 Richtung W-Hahnerberg Schulzentrum SĂŒd (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 613 Richtung W-Katernberg Am Eckbusch (Bstg. 5, alle 20 Minuten)
  • 615 Richtung Remscheind-Zentrum Willy-Brandt-Platz/Friedrich-Ebert-Platz (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 615 Richtung W-Elberfeld Wall/Museum (Bstg. 5, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)
  • 619 Richtung W-NĂŒtzenberg Rabenweg (Bstg. 7, alle 20 Minuten)
  • 619 Richtung W-Elberfeld Kluse/Schauspielhaus (Bstg. 8, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)
  • 620 Richtung Remscheid-LĂŒttringhausen Rathaus (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 620 Richtung W-Kuckelsberg (Bstg. 9 & 5, alle 20 Minuten)
  • 622 Richtung W-Oberbarmen Bf (Bstg. 4, alle 20 Minuten, Taktangebot mit Linie 612 bis W-Wichlinghausen)
  • 623 Richtung W-Uellendahl Sonnenblume (Bstg. 5, alle 20 Minuten, Schulferien-Fahrplan derzeit auch wĂ€hrend der Schulzeit aktuell)
  • 623 Richtung W-Arrenberg Am Arrenberg (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 625 Richtung W-Cronenberg Sudberg (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 625 Richtung W-Uellendahl Raukamp Schleife (Bstg. 5, alle 20 Minuten, nach 20 Uhr und am Wochenende auch morgens weiter bis W-Dönberg Am Handweiser)
  • 628 Richtung W-Barmen Sedanstraße (Bstg. 10, alle 20 Minuten)
  • 628 Richtung W-Hamburger Treppe (Bstg. 9 & 5, alle 20 Minuten, ab 20 Uhr nur bis W-Elberfeld Wall/Museum)
  • 635 Richtung W-Cronenfeld Mastweg (Bstg. 6, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 20 Uhr)
  • 635 Richtung W-Hatzfeld Markland (Bstg. 5, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 20 Uhr)
  • 643 Richtung W-Hardt Kirchliche Hochschule (Bstg. 4, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 21 Uhr, Midi-Bus)
  • 643 Richtung W-Nordstadt Lutherstift (Bstg. 5, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 20.10 Uhr, Midi-Bus)
  • 645 Richtung W-KĂŒllenhahn Am Burgholz (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 645 Richtung W-Uellendahl Raukamp Schleife (Bstg. 4 & 5 (im Wechsel), alle 10 Minuten)
  • 647 Richtung Hattingen Mitte (Bstg. 4, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 20.15 Uhr)
  • 649 Richtung Velbert Postamt (Bstg. 7, alle 20 Minuten)
  • 649 Richtung W-Elberfeld Kluse/Schauspielhaus (Bstg. 8, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)

NachtExpress: (verkehren stĂŒndlich in den NĂ€chten auf Samstage, Sonntage und Feiertage)

  • NE1 Richtung W-Vohwinkel/Obere Engelshöhe
  • NE2 Richtung W-Katernberg Am Eckbusch
  • NE3 Richtung W-Hatzfeld Markland (ĂŒber W-Dönberg)
  • NE4 Richtung W-Wichlinghausen Sternenberg (ĂŒber W-Barmen)
  • NE5 Richtung W-Langerfeld Markt (ĂŒber W-Unterbarmen, W-Barmen, W-Oberbarmen, W-Hilgershöhe)
  • NE6 Richtung W-Ronsdorf Bf (ĂŒber W-Lichtscheid)
  • NE7 Richtung W-Cronenberg Sudberg (ĂŒber W-Hahnerberg)
  • NE10 Richtung Velbert Postamt (ĂŒber Velbert Neviges & RosenhĂŒgel)
  • NE15 Richtung Remscheid Willy-Brandt-Platz (ĂŒber W-Cronenfeld)

Literatur

  • Arbeitskreis Bahnen Wuppertal: Verkehrsknoten Wuppertal. Von den AnfĂ€ngen bis Mitte der siebziger Jahre. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2008, ISBN 978-3-88255-249-2.
  • WSW mobil GmbH, ÖPNV Systemmanagement: Fahrplan Wuppertal 2009/10. ECO-Druck GmbH, Wuppertal 2009.

Einzelnachweise

  1. ↑ http://www.handelsblatt.com/archiv/deutsche-bahn-richtet-zentrales-fundbuero-in-wuppertal-ein;336967
  2. ↑ Döppersberg: Ab 2014 wird der Bahnhof saniert Westdeutsche Zeitung (online) vom 14. Januar 2011

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Hauptbahnhof Wuppertal â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Wuppertal-Steinbeck S-Bahn S 8
DĂŒsseldorf–Elberfeld, Elberfeld–Dortmund
Wuppertal-Unterbarmen
Wuppertal-Steinbeck S-Bahn S 9
DĂŒsseldorf–Elberfeld
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