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Zonale Vegetation umfasst Pflanzengesellschaften, die hauptsächlich vom Großklima beeinflusst sind. Überall dort, wo mittlere Bodenverhältnisse, v.a. Bodenfeuchte (weder Überschwemmungen noch Trockenheit), herrschen, bilden sich nach Heinz Ellenberg klimatische Klimaxgesellschaften.
Zum überwiegenden Teil würde sich der Wald in Mitteleuropa heute, in der Nachwärmezeit, ohne störende Einflüsse zu den zonalen Gesellschaften der Buchenmischwälder (Fagetalia) in ozeanisch geprägten Bereichen, im Übergang zu subozeanischen zu Eichenmischwäldern (Quercetalia) entwickeln.